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Wetterprognose positiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 21. April 2010 um 07:18 Uhr
Vulkanasche behindert Flugverkehr: Freigabe der Lufträume in Hamburg und Bremen bis 8 Uhr verlängert - Wetterprognose positiv- Flugbeschränkungen könnten im Laufe des Tages weiter gelockert werden

(Letzer Update: Mi., 21.04.2010, 07.30 Uhr) Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Aschewolke kann der untere Luftraum an den Flughäfen Hamburg und Bremen bis voraussichtlich Mittwoch, 8 Uhr, für Instrumentenflüge (IFR-Flüge) freigegeben werden. Im übrigen Bundesgebiet sind bis auf weiteres keine IFR-Flüge im unteren Luftraum möglich. Die Wetterprognosen sprechen jedoch dafür, dass die bestehenden Freigaben verlängert beziehungsweise weitere Lufträume freigegeben werden können. Im oberen Luftraum sind IFR-Flüge weiterhin möglich. Sie müssen allerdings in größerer Höhe stattfinden als bisher.

An den Flughäfen Hamburg und Bremen kann die DFS Fügen im unteren Luftraum weiterhin die Freigabe erteilen. Diese Regelung, die seit Dienstag, 23 Uhr, in Kraft ist, wird bis voraussichtlich Mittwoch, 8 Uhr, verlängert. Nach den derzeitigen Wetterprognosen spricht jedoch vieles dafür, dass diese Freigabe verlängert werden kann.

Im übrigen Bundesgebiet sind IFR-Flüge nach den vorliegenden Wetterinformationen derzeit nicht möglich. Allerdings lassen auch hier die Wetterprognosen den Schluss zu, dass im Laufe des Tages weitere Lufträume für den IFR-Verkehr freigegeben werden können.

In größeren Höhen können IFR-Flüge schon jetzt stattfinden, da hier die Aschekonzentration nur gering ist. Allerdings hat sich die Aschewolke in den vergangenen Stunden auch auf höhere Luftschichten ausgedehnt, so dass die Untergrenze für IFR-Flüge angehoben werden muss. Bislang lag die Mindesthöhe für den IFR-Verkehr bei 6 Kilometern. Bis auf weiteres werden IFR-Flüge nur noch ab 7,5 Kilometern Höhe möglich sein.

Alle Passagieren, die für die nächsten Tage einen Flug gebucht haben, sollten sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung setzen. Weil die Flugpläne der Airlines komplett durcheinander geraten sind, wird es auch nach Auflösung der Aschewolke zu erheblichen Verzögerungen im Luftverkehr kommen.

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Auf den Webseiten der Flughäfen finden Sie aktuelle Informationen:

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. April 2010 um 07:32 Uhr
 
Massive Rückholaktion: TUI bringt 11.000 Gäste nach Hause - Alleine 17 Flüge starten von Palma de Mallorca PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: flughafen.de   
Dienstag, den 20. April 2010 um 17:35 Uhr
Massive Rückholaktion: TUI bringt 11.000 Gäste nach Hause - Alleine 17 Flüge starten von Palma de Mallorca

Die Rückholaktion der TUI läuft auf Hochtouren. Für die Gäste von Deutschlands führendem Reiseveranstalter sind neben 19 TUIfly-Maschinen weitere 15 Flugzeuge im Subcharter unterwegs, darunter zwei Jumbos. Unter dem Strich sind das 34 Flugzeuge und mehr als 60 Flüge, mit denen TUI voraussichtlich etwa 11.000 gestrandete Urlauber Richtung Heimat bringt. Es hätten noch fast 2.000 mehr sein können, aber in der Nacht war es nicht immer möglich, die Gäste rechtzeitig zum Flughafen zu transportieren. Der Grund: Sie haben geschlafen.

Auf der Kanaren-Insel Teneriffa konnte der Veranstalter bis zum Morgen bereits alle Gäste, die auf ihren Rückflug gewartet hatten, nach Deutschland bringen. Und allein von Palma de Mallorca gehen 17 Flüge nach Hannover, Leipzig, Köln und Düsseldorf, mit denen gut 2.500 Passagiere befördert werden können. In der Nacht sind bereits die ersten Gäste gelandet, die letzten zusätzlichen Starts vom Flughafen Son Sant Joan sind für 18.00 Uhr vorgesehen.

Weitere Flüge starten von den Kanarischen Inseln, Hurghada, Sharm el Sheikh, Marsa Alâm (Ägypten), Antalya, Bodrum (Türkei), Rhodos (Griechenland), Funchal (Madeira/Portugal), Boa Vista (Kapverden), Agadir (Marokko) und Monastir (Tunesien).

Da jeden Tag neue Gäste hinzukommen, deren Ferienaufenthalt zu Ende geht, summiert sich die Zahl derer, die dann noch auf Heimflüge warten, auf circa 12.000. Dieser Rückstau sollte nach einer Normalisierung des Flugbetriebes in den kommenden ein bis zwei Tagen aufgelöst werden.

TUI sorgt nicht nur für eine kurzfristige, massive Aufstockung der Flugkapazitäten, sondern stellt auch sicher, dass die Gäste in den Urlaubsgebieten per Bus rechtzeitig zu den Flughäfen gebracht werden und kümmert sich darüber hinaus um die Verpflegung derjenigen, die dabei Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Für zusätzlich notwendige Übernachtungen übernimmt TUI aus Kulanz die Kosten. Zur Weiterreise vom Zielflughafen gilt für Pauschalreisende das Zug-zum-Flug-Ticket 1. Klasse. Wo Engpässe abzusehen sind, versucht TUI mit dem Chartern von Reisebussen oder Sonderzügen Abhilfe zu schaffen.

Alle Flugreisen ab Deutschland mit heutigem Abflug bis 24 Uhr sind vom Reiseveranstalter abgesagt worden, zunächst hat die Rückholaktion oberste Priorität. Ab Mittwoch, 21. April, 00.00 Uhr, plant TUI dann Normalbetrieb. Gäste, deren Urlaub morgen beginnen soll, werden vom Kundenservice bereits über geänderte Abflugzeiten informiert.

Aktuelle Informationen dazu werden laufend auf www.tui.com bereitgestellt oder können telefonisch unter der Kunden-Hotline 0511-567/8000 abgefragt werden.

 

 
Ryanair bleibt in Lübeck PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 27. Februar 2010 um 01:00 Uhr

Die Fluggesellschaft Ryanair bekennt sich mit zwei neuen Verbindungen zum politisch umstrittenen Flughafen Lübeck. Von Mai an sollen Maschinen nach Edinburgh und Faro starten. Dies sei ein Zeichen dafür, dass Ryanair sich nicht aus Lübeck zurückziehe, sagte Unternehmenssprecherin Henrike Schmidt am Freitag in Lübeck.

Die Fluggesellschaft Ryanair bekennt sich mit zwei neuen Verbindungen zum politisch umstrittenen Flughafen Lübeck. Von Mai an sollen Maschinen nach Edinburgh und Faro starten. Dies sei ein Zeichen dafür, dass Ryanair sich nicht aus Lübeck zurückziehe, sagte Unternehmenssprecherin Henrike Schmidt am Freitag in Lübeck. Erst vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass Ryanair drei andere Linien ab Lübeck aus dem Sommerflugplan streichen will.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. März 2010 um 11:15 Uhr
Weiterlesen... [Ryanair bleibt in Lübeck]
 
Airline kassiert mehr von Übergewichtigen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael   
Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 11:37 Uhr

Fluggesellschaft Air France-KLM

 

Dickes Ding! Airline kassiert mehr von Übergewichtigen

Bei der Fluggesellschaft Air France-KLM geht es Dicken an den Geldbeutel. Als Begründung werden Aspekte der Sicherheit genannt.

 

Den Haag. Das ist ein dickes Ding: Stark übergewichtige Passagiere müssen bei der Fluggesellschaft Air France-KLM künftig fast doppelt so viel für ein Flugticket zahlen. Wie eine Sprecherin der Airline mitteilte, müssen Passagiere 75 Prozent vom Normalpreis ohne Steuern und Gebühren zahlen, wenn sie nicht in einen Einzelsitz passen. Dafür wird ihnen ein zusätzlicher Platz zur Verfügung gestellt.

Eine KLM-Maschine. Jetzt heißt die Gesellschaft Air France-KLM.

Foto: NRN-Fan  Airport Weeze Freitag, 23. September 2005,

Bei Air France-KLM wird es für Dicke teurer.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 18:15 Uhr
Weiterlesen... [Airline kassiert mehr von Übergewichtigen]
 
Eurowings legt 19 Jets still und streicht 600 Jobs PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 10:08 Uhr

Die Lufthansa treibt ihr Sparprogramm im defizitären Europaverkehr voran. Beim Regionalflugpartner Eurowings sollen mit Beginn des Sommerflugplans Ende März sukzessive 19 Flugzeuge stillgelegt werden, teilte Eurowings gestern mit. Damit schrumpft das Unternehmen um mehr als die Hälfte - noch sind dort 34 Maschinen im Einsatz. 600 der 1260 Stellen sollen abgebaut werden. Betroffen seien Piloten, Stewardessen sowie Mitarbeiter in Verwaltung und Technik.
Auch nach der Flottenhalbierung wolle Eurowings ein dichtes Streckennetz anbieten, sagte eine Lufthansa-Sprecherin. Die Kranich-Linie hält 49 Prozent der Anteile, kann das Unternehmen aber mithilfe einer Stimmrechtsbindung steuern. Mittelfristig will Eurowings noch 15 Maschinen vomEurowings Typ CRJ 900 betreiben, die alle über 90 Sitze verfügen und dadurch wirtschaftlicher gelten. Die aus der Flotte genommenen Maschinen - 17 Bombardier CRJ 200 und zwei CRJ 700 mit 50 bis 70 Sitzplätzen - sollen verkauft oder den Leasingfirmen zurückgegeben werden. Lufthansa plant schon länger den Rückzug aus dem Markt mit den kleinen Maschinen und beschleunigt im Sparprogramm "Climb 2011" derzeit die Umsetzung. Grund für den Schrumpfkurs sind die Verluste der Lufthansa im Regionalverkehr, wo der Airline die Konkurrenz der Billigflieger zu schaffen macht.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 10:14 Uhr
 
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